Sid hat mich getaggt und ick freu mir!
ich soll mir das nächste buch mit über 123 seiten schnappen. check.
ist Martina Brandl Halbnackte Bauarbeiter
seite 123 aufschlagen und den fünften bis achten satz posten.
ich hatte schließlich das rennen eröffnet. hallo!, rief ich mir zu, du liegst hier mit einem zehn jahre jüngeren mann hemmungslos im freien, total spontan, das ist das abenteuer, von dem du immer geträumt hast! jetzt mach was draus!
ich bin schlecht im taggen, ich glaube ich tagge hana, pink püppi, lu und mara!
ach ich hab das buch noch immer nicht gelesen. liegt seit über nem jahr rum und wartet darauf gelesen zu werden!
Mittwoch, 15. September 2010
Freitag, 10. September 2010
schon wieder freitag
1. ohne Musik geht gar nichts bei mir, auch wenn ich selbst super unmusikalisch bin .
2. musiker finde ich ganz einzigartig .
3. Gestern habe ich immer wieder gedacht ich liebe dich so .
4. manchmal ist meine liebe bestimmt zuviel !
5. Im letzten Jahr ging es mir sehr gut, aber ich war nie und nimmer so glücklich wie in diesem .
6. das herz zu erobern steht gerade ganz oben auf meiner Wunschliste.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein sehr tolles konzert mit freunden , morgen habe ich noch gar nichts geplant und Sonntag möchte ich mit meinem guten freund der aus münchen zu besuch ist, verbringen !
2. musiker finde ich ganz einzigartig .
3. Gestern habe ich immer wieder gedacht ich liebe dich so .
4. manchmal ist meine liebe bestimmt zuviel !
5. Im letzten Jahr ging es mir sehr gut, aber ich war nie und nimmer so glücklich wie in diesem .
6. das herz zu erobern steht gerade ganz oben auf meiner Wunschliste.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein sehr tolles konzert mit freunden , morgen habe ich noch gar nichts geplant und Sonntag möchte ich mit meinem guten freund der aus münchen zu besuch ist, verbringen !
Donnerstag, 9. September 2010
ich bin einfach zu doof für die liebe!
ja der titel sag doch schon alles.
ich hatte ja schon beim geburtstagspost sowas angedeutet. aber je länger ich drüber nachdenke um so mehr ärgere ich mich, über mich selbst.
um einmal auszuholen, ich war nie der mensch der viele beziehungen hatte. ich habe eine bis jetzt gehabt. verliebt habe ich mich aber schon in der 3. klasse das erstemal unsterblich.
das zweite mal unsterblich verliebt habe ich mich eines morgens, im bus. mich schauten die wohl schönsten blauen augen ever an, und ich war wie gefesselt. das war wirklich liebe auf den ersten blick. meine sonne drehte sich nur noch um ihn. und das fast vier jahre. wirklich ein wort mit ihm gesprochen habe ich erst im letzten halben jahr, wir haben uns via facebook angefreundet und sind nun auf ner freundschaftlichen basis.
als ich dann nach berlin kam, umwarb mich ein mann. er erzählte mir schmeichelnde dinge und gab mir ein gutes gefühl. ich verknallte mich daraufhin in ihn und begann eine beziehung zu ihm zu führen. ich habe diese beziehung immer mit dem gedanken geführt, dass wir sowieso nie sonderlich lange zusammen sein werden, höchstens zwei jahre oder so. letzten endes war unsere beziehung nach einem jahr, vorbei. er verliebte sich in eine andere frau die ihm scheinbar mehr zu bieten hatte den ich.
in den gesprächen nach unserer trennung (immerhin wohnten wir zusammen) stelten wir fest, dass wir unsbeschreiblich gute freunde sind, aber nicht beide das gleiche vom leben und einer beziehung wollen.
ich erkläre unsere beziehung gerne am beispiel zweier magneten, die sich unbeschreiblich anziehen aber nicht ineinanderpassen, der form wegen.
in der zweit nach der trennung half mir das liebes glück einer sehr guten freundin, all das zu vergessen. all die selbstzweifel die ich auf einmal hatte. klar ich wurde gerade für eine frau verlassen, bei der man schon beim hinsehen sah dass sie niemal mir das wasser reichen kann. (und ja das klingt super abgehoben aber dass ist nicht meine meinung sondern die der freunde, die sie und mich kennen).
wir verbrachten abende und nächte damit ne gute zeit zu haben, und das nie alleine immer waren freunde und familie anwesend.
und ganz schleichent, setzte sich ein mensch in meinem herzen fest.
unser vertrauen zu einander wuchs, und wir zeigten uns gegenseitig von einer seite, die so fast nie jemand kennenlern. beide immer darauf bedacht, dass das was man da vom anderen in die hand bekommen hat, ja nicht kaputt zu machen.
ich bin noch nie jemand gewesen der nicht gerne mal einen über den durst getrunken hat, ich mein wenn schon, denn schon!
aber genau das hat überhand genommen, und lässt mich doofe, sehr doofe dinge tun. dinge die ich heute, wenn ich könnte rückgängig machen würde. diese dinge haben mir aber auch etwas aufgezeigt, nähmlich wie ich diesem menschen in meinem herzen gegenüber stehe. diese dinge haben mir gezeigt, wie ich für dieses menschen fühle, und diese dinge haben mir gezeigt, dass wenn ich aufwache ich an diesen menschen denke, und wenn ich einschlafen und den tag über.
diese dinge haben mir gezeigt, das ich manchmal einfach zu doof bin. zu doof zu lieben.
meine fehler in der vergangenheit haben mir aber auch gezeigt, dass ich nicht zu doof sein sollte, jetzt aufzuhören zu kämpfen. und ich kämpfe solange bis ich nicht mehr kann.
ich will nicht wieder dastehen und nach vier jahren mich noch immer in den arsch beisen, weil ich zu früh aufgegeben habe.
diesemal will ich nicht zu doof sein für die liebe!
dafür ist dieser mensch mir zu wichtig, dafür sind mir meine gefühle zu wichtig.
ich hatte ja schon beim geburtstagspost sowas angedeutet. aber je länger ich drüber nachdenke um so mehr ärgere ich mich, über mich selbst.
um einmal auszuholen, ich war nie der mensch der viele beziehungen hatte. ich habe eine bis jetzt gehabt. verliebt habe ich mich aber schon in der 3. klasse das erstemal unsterblich.
das zweite mal unsterblich verliebt habe ich mich eines morgens, im bus. mich schauten die wohl schönsten blauen augen ever an, und ich war wie gefesselt. das war wirklich liebe auf den ersten blick. meine sonne drehte sich nur noch um ihn. und das fast vier jahre. wirklich ein wort mit ihm gesprochen habe ich erst im letzten halben jahr, wir haben uns via facebook angefreundet und sind nun auf ner freundschaftlichen basis.
als ich dann nach berlin kam, umwarb mich ein mann. er erzählte mir schmeichelnde dinge und gab mir ein gutes gefühl. ich verknallte mich daraufhin in ihn und begann eine beziehung zu ihm zu führen. ich habe diese beziehung immer mit dem gedanken geführt, dass wir sowieso nie sonderlich lange zusammen sein werden, höchstens zwei jahre oder so. letzten endes war unsere beziehung nach einem jahr, vorbei. er verliebte sich in eine andere frau die ihm scheinbar mehr zu bieten hatte den ich.
in den gesprächen nach unserer trennung (immerhin wohnten wir zusammen) stelten wir fest, dass wir unsbeschreiblich gute freunde sind, aber nicht beide das gleiche vom leben und einer beziehung wollen.
ich erkläre unsere beziehung gerne am beispiel zweier magneten, die sich unbeschreiblich anziehen aber nicht ineinanderpassen, der form wegen.
in der zweit nach der trennung half mir das liebes glück einer sehr guten freundin, all das zu vergessen. all die selbstzweifel die ich auf einmal hatte. klar ich wurde gerade für eine frau verlassen, bei der man schon beim hinsehen sah dass sie niemal mir das wasser reichen kann. (und ja das klingt super abgehoben aber dass ist nicht meine meinung sondern die der freunde, die sie und mich kennen).
wir verbrachten abende und nächte damit ne gute zeit zu haben, und das nie alleine immer waren freunde und familie anwesend.
und ganz schleichent, setzte sich ein mensch in meinem herzen fest.
unser vertrauen zu einander wuchs, und wir zeigten uns gegenseitig von einer seite, die so fast nie jemand kennenlern. beide immer darauf bedacht, dass das was man da vom anderen in die hand bekommen hat, ja nicht kaputt zu machen.
ich bin noch nie jemand gewesen der nicht gerne mal einen über den durst getrunken hat, ich mein wenn schon, denn schon!
aber genau das hat überhand genommen, und lässt mich doofe, sehr doofe dinge tun. dinge die ich heute, wenn ich könnte rückgängig machen würde. diese dinge haben mir aber auch etwas aufgezeigt, nähmlich wie ich diesem menschen in meinem herzen gegenüber stehe. diese dinge haben mir gezeigt, wie ich für dieses menschen fühle, und diese dinge haben mir gezeigt, dass wenn ich aufwache ich an diesen menschen denke, und wenn ich einschlafen und den tag über.
diese dinge haben mir gezeigt, das ich manchmal einfach zu doof bin. zu doof zu lieben.
meine fehler in der vergangenheit haben mir aber auch gezeigt, dass ich nicht zu doof sein sollte, jetzt aufzuhören zu kämpfen. und ich kämpfe solange bis ich nicht mehr kann.
ich will nicht wieder dastehen und nach vier jahren mich noch immer in den arsch beisen, weil ich zu früh aufgegeben habe.
diesemal will ich nicht zu doof sein für die liebe!
dafür ist dieser mensch mir zu wichtig, dafür sind mir meine gefühle zu wichtig.
Mittwoch, 8. September 2010
Montag, 6. September 2010
mein Berlin- verliebt in eine stadt!
ich möchte mit einer berlin reihe anfangen. ich möchte mein berlin zeigen. und ich will heute anfangen zu meiner geschichte wie ich nach berlin kam und warum ich berlin so liebe, zu erzählen.
alles begann vor 23 jahren als ich in der nähe von münchen geboren wurde. münchen ist keine besondere stadt im vergleich zu berlin, aber sie war mir immer wichtig und irgendwie meine "flucht".
als ich 8 jahre war zogen wir von münchen ins schwabenland. in eine ministadt. dort kam ich von einer unbeschwerten, von meinem umfeld geliebten kindheit, in eine kindheit die nicht gerade rosig war. ich war aussenseiter und eigentlich wurde ich von meinem umfeld nicht mehr geliebt und geschätzt. das bedeutet ich wurde sehr einsam. bekam andere probleme (wie z.b. meine essstörung und meine krankheit) und wurde daher noch mehr zum objekt des spottes anderer.
auch ein schulwechsel half nicht. am ende war ich sogar an einem punkt an dem sich lehrer systematisch gegen mich zusammenrotteten.
mein einzigster halt war "münchen". meine freunde die alle in münchen lebten. jedes wochenende war ich in münchen, weil ich aus der dorfidylle, in der ich nie anschluss fand, flüchten wollte/musste. in münchen war ich immer geliebt worden.
alles zu überstehen im dorf, war nur mit dem gedanken möglich "nach der schule gehts sofort nach münchen!".
nach meinem schulabschulss ging es aber nicht nach münchen sonder direkt ins büro. ein 9-5 job erldiegen den ich nie wollte.
das ganze machte ich fast zwei jahre. bis ich irgendwann an einen punkt kam, an dem ich zusammengebrochen bin. ich konnte nicht mehr. ich lebte nur noch fürs arbeiten und arbeitet nur noch fürs überleben, damit ich arbeiten konnte. alle die ich zu dem zeitpunkt als meine freunde in der kleinstadt sah (ja die hab ich irgendwann dann auch gefunden) gingen weg. zum studieren, ins ausland oder sonstwohin. also kam noch meine einsamkeit dazu.
ich wusste etwas ändern zu müssen, also beschloss ich ganz spontan, erst 2 monate nach indien zu reisen und dann nach berlin um dort eine weiterbildung zu machen.
in indien angekommen, erzählte mir dann meine firma ich könne die weiterbildung aus finaziellen gründen nicht warnehmen. mein zimmer hatte ich aber schon fest gemietet.
ich überlegt einen tag und entschied mich trozdem nach berlin zu gehen.
in berlin angekommen fühlte ich mich sofort wohl. diese stadt hatte so viel zu bieten und ermöglichte einem so viel.
keine drei wochen in berlin entschied ich spontan aus dem bauch herraus, nach berlin zu ziehen. ich war der meinung sowieso nichts verlieren zu können. also fing ich an eine wg zu suchen und wurde schon in der ersten woche meiner suche fündig. was mich bestätigte in meinem vorhaben!
viele bezeichneten meine schritt als mutig, für mich war es der einzigst richtige. ich hatte ein grundvertrauen daringehen dass sich alles zum guten wendet.
in berlin dann fest angekommen, war alles erstmal wie immer. ich hatte keine freunde, zwischenzeitlich auch keinen job mehr, aber lebte in einer geilen stadt.
das ganze ging etwa ein halbes jahr. ich wurde sogar von meiner mitbewohnerin auch sehr gemobbt.
und dann traf ich einen mensch, ganz unerwartet, der mir mein heutiges leben gegeben hat. ich rede hier von meinem ex freund. er führte mich in seinen freundeskreis ein, und seine freunde wurde meine. zwischenzeitlich sind wir getrennt, aber er hat mir sehr viel gegeben und dafür bin ich sehr dankbar.
ich habe wieder ein umfeld dass mich liebt, genau so wie ich bin. ich muss mich nicht rechtfertigen oder anderst sein, ich kann ich sein.
und ich bin glücklich, und zufrieden. ich habe den richtigen schritt gemacht und bin so unendlich froh mutig gewesen zu sein.
ich hoffe man kann nachvollziehen wieso ich berlin so liebe. berlin gab mir wieder ein leben.
ich werde jetzt eben nach und nach mein berlin zeigen!
alles begann vor 23 jahren als ich in der nähe von münchen geboren wurde. münchen ist keine besondere stadt im vergleich zu berlin, aber sie war mir immer wichtig und irgendwie meine "flucht".
als ich 8 jahre war zogen wir von münchen ins schwabenland. in eine ministadt. dort kam ich von einer unbeschwerten, von meinem umfeld geliebten kindheit, in eine kindheit die nicht gerade rosig war. ich war aussenseiter und eigentlich wurde ich von meinem umfeld nicht mehr geliebt und geschätzt. das bedeutet ich wurde sehr einsam. bekam andere probleme (wie z.b. meine essstörung und meine krankheit) und wurde daher noch mehr zum objekt des spottes anderer.
auch ein schulwechsel half nicht. am ende war ich sogar an einem punkt an dem sich lehrer systematisch gegen mich zusammenrotteten.
mein einzigster halt war "münchen". meine freunde die alle in münchen lebten. jedes wochenende war ich in münchen, weil ich aus der dorfidylle, in der ich nie anschluss fand, flüchten wollte/musste. in münchen war ich immer geliebt worden.
alles zu überstehen im dorf, war nur mit dem gedanken möglich "nach der schule gehts sofort nach münchen!".
nach meinem schulabschulss ging es aber nicht nach münchen sonder direkt ins büro. ein 9-5 job erldiegen den ich nie wollte.
das ganze machte ich fast zwei jahre. bis ich irgendwann an einen punkt kam, an dem ich zusammengebrochen bin. ich konnte nicht mehr. ich lebte nur noch fürs arbeiten und arbeitet nur noch fürs überleben, damit ich arbeiten konnte. alle die ich zu dem zeitpunkt als meine freunde in der kleinstadt sah (ja die hab ich irgendwann dann auch gefunden) gingen weg. zum studieren, ins ausland oder sonstwohin. also kam noch meine einsamkeit dazu.
ich wusste etwas ändern zu müssen, also beschloss ich ganz spontan, erst 2 monate nach indien zu reisen und dann nach berlin um dort eine weiterbildung zu machen.
in indien angekommen, erzählte mir dann meine firma ich könne die weiterbildung aus finaziellen gründen nicht warnehmen. mein zimmer hatte ich aber schon fest gemietet.
ich überlegt einen tag und entschied mich trozdem nach berlin zu gehen.
in berlin angekommen fühlte ich mich sofort wohl. diese stadt hatte so viel zu bieten und ermöglichte einem so viel.
keine drei wochen in berlin entschied ich spontan aus dem bauch herraus, nach berlin zu ziehen. ich war der meinung sowieso nichts verlieren zu können. also fing ich an eine wg zu suchen und wurde schon in der ersten woche meiner suche fündig. was mich bestätigte in meinem vorhaben!
viele bezeichneten meine schritt als mutig, für mich war es der einzigst richtige. ich hatte ein grundvertrauen daringehen dass sich alles zum guten wendet.
in berlin dann fest angekommen, war alles erstmal wie immer. ich hatte keine freunde, zwischenzeitlich auch keinen job mehr, aber lebte in einer geilen stadt.
das ganze ging etwa ein halbes jahr. ich wurde sogar von meiner mitbewohnerin auch sehr gemobbt.
und dann traf ich einen mensch, ganz unerwartet, der mir mein heutiges leben gegeben hat. ich rede hier von meinem ex freund. er führte mich in seinen freundeskreis ein, und seine freunde wurde meine. zwischenzeitlich sind wir getrennt, aber er hat mir sehr viel gegeben und dafür bin ich sehr dankbar.
ich habe wieder ein umfeld dass mich liebt, genau so wie ich bin. ich muss mich nicht rechtfertigen oder anderst sein, ich kann ich sein.
und ich bin glücklich, und zufrieden. ich habe den richtigen schritt gemacht und bin so unendlich froh mutig gewesen zu sein.
ich hoffe man kann nachvollziehen wieso ich berlin so liebe. berlin gab mir wieder ein leben.
ich werde jetzt eben nach und nach mein berlin zeigen!
geburtstagsblues
yez schrieb kurz bevor sie am 31.08.10 ins kino ging folgendes:
ja in vier stunden ist es wieder soweit. ich bin ein jahr älter und frustrierter.
ich hab nen zweigespaltenes verhältnis zu geburtstagen.
ich tue immer so als ob es mir nicht wichtig ist, aber bin beleidigt wenn man nicht an mich denkt.
ich wünsche mir keine geschenke bin aber beleidigt oder trauig wenn ich keine bekomme. und freue mich immer riesig welche zu bekommen.
geburtstage sind einerseit immer toll anderer seits sehr anstrengend.
letzten endes hatte ich nen sehr schönen geburtstag.
ich habe im kino reingefeiert. mit zwei sehr guten freunden und dem A-Team. danach hab ich um drei uhr nacht ein bierchen mit dem herzchen getrunken und die nacht durch mit ihm geredet und musikgehört.
am abenden bin ich traditionell ins kino gegangen mit drei freunden. wir haben uns timer angeschaut weil wir freikarten gewonnen haben.
gefeiert habe ich dann samstags, bei mir in der wg. es war eine party nach meinem geschmack. gäste mussten rausgeschmissen werde, es gingen dinge kaputt (auch wenn das nun bedeutet keine türe mehr zu haben), es wurde gekotzt, gekleckert, geliebt, gehasst und tolle fotos via einwegkamaras gemacht.
rundum eine party nach meinem geschmack und in meinem sinne!
leider macht man unter alkohol einfluss dinge, die einem hinterher sehr peinlich sind. nach dem ich meinen zwei tage anhalteten kater los bin, werd ich mir einiger dinge bewusst. manch etwas hätte ich nicht tun sollen, aber gleichzeitig war es gut. hat mir gut getan und meine meinung zu bestimmten dingen gefestigt, oder mir gezeigt wie ich wirklich fühle. nun ist es aber schwieriger an die sache dranzugehen und das berreut man dann doch.
wieso ist die liebe so kompliziert und verzwickt. manchmal wünschte ich kein herz zu haben und einfach nicht zu lieben!
ja in vier stunden ist es wieder soweit. ich bin ein jahr älter und frustrierter.
ich hab nen zweigespaltenes verhältnis zu geburtstagen.
ich tue immer so als ob es mir nicht wichtig ist, aber bin beleidigt wenn man nicht an mich denkt.
ich wünsche mir keine geschenke bin aber beleidigt oder trauig wenn ich keine bekomme. und freue mich immer riesig welche zu bekommen.
geburtstage sind einerseit immer toll anderer seits sehr anstrengend.
letzten endes hatte ich nen sehr schönen geburtstag.
ich habe im kino reingefeiert. mit zwei sehr guten freunden und dem A-Team. danach hab ich um drei uhr nacht ein bierchen mit dem herzchen getrunken und die nacht durch mit ihm geredet und musikgehört.
am abenden bin ich traditionell ins kino gegangen mit drei freunden. wir haben uns timer angeschaut weil wir freikarten gewonnen haben.
gefeiert habe ich dann samstags, bei mir in der wg. es war eine party nach meinem geschmack. gäste mussten rausgeschmissen werde, es gingen dinge kaputt (auch wenn das nun bedeutet keine türe mehr zu haben), es wurde gekotzt, gekleckert, geliebt, gehasst und tolle fotos via einwegkamaras gemacht.
rundum eine party nach meinem geschmack und in meinem sinne!
leider macht man unter alkohol einfluss dinge, die einem hinterher sehr peinlich sind. nach dem ich meinen zwei tage anhalteten kater los bin, werd ich mir einiger dinge bewusst. manch etwas hätte ich nicht tun sollen, aber gleichzeitig war es gut. hat mir gut getan und meine meinung zu bestimmten dingen gefestigt, oder mir gezeigt wie ich wirklich fühle. nun ist es aber schwieriger an die sache dranzugehen und das berreut man dann doch.
wieso ist die liebe so kompliziert und verzwickt. manchmal wünschte ich kein herz zu haben und einfach nicht zu lieben!
die sache mit der öffentlichkeit und der abweichenden norm!
durch hana´s bogpost bin ich angeregt auch etwas dazu zu sagen!
dieses thema kommt immer wieder auf zwischen einem sehr guten freund und mir.
wir beide weichen von der gesellschaftlichen "norm" ab.
ich hab damit zwischenzeitlich keine probleme mehr. kann aber nachvollziehen warum sich mancheiner unwohl fühlt.
es gab zeiten in denen ich mich in der öffentlichkeit nicht wohl gefühlt habe. ich teilweise den ganzen tag nichts gegessen habe und riskiert habe umzukippen (was regelmäßig passiert ist).
ja auch ich habe eine essstörung. ich habe mich langezeit nicht getraut in der öffentlichkeit zu essen. heute tue ich ess, wobei ich dabei auch nicht das beste gefühl habe, aber immerhin esse ich. nur zu erklärung ich bin teilweise den ganzen tag unterwegs und muss ausserhalb von zuhause essen. mit meinem körperumfang ist dass nicht gerade leicht, da man immer komische blicke zugeworfen bekommt. aber wieso? ich mein hallo dicke menschen müssen auch was essen.
lange habe ich mich auch mit der sinnfrage beschäftig. wieso ist man als dicker abnormal? was definiert den normal?
ich musste mir oft anhören (auch heute noch) dass meine körperfülle nicht "normal" sei. klar aber wer gibt sowas vor? all solche dinge haben mich lange beschäftigt.
in der zwischenzeit fühle ich mich auch nicht mehr wohl in meiner haut. es wird einem als mensch der von der norm abweicht einfach schwer gemacht. klamotten ist wohl das beste thema. mal eben nen neues tshirt kaufen ist nicht drinnen. ich finde es keinen wiederspruch, dick zu sein und sich trozdem schön, weiblich und toll zu kleiden. aber was bekommt man den in den deutschen handelsketten. säcke. nen schönes shirt, find ich seltens. wieso weil alles wie säcke geschnitten ist. und wieso ist das so, naja damit die dicken ihre speckrollen kaschieren können. na super, das kann ich auch ohne nen olles doofes shirt.
ein weiterer punkt sind zum beispiel die neuen trambahnen, sowohl in berlin als auch in münchen. die gänge sind einfach schmaler geworden. ein normaler mann an krücken hatte wirklich seine schwierigkeiten zum sitzplatz zu gelangen. hallo wo leben wir den? auf einmal wird es "abnormalen" menschen schwer gemacht.
wenn wir schon dabei sind, flugzeugsitze werden auch immer schmaler und manch eine airline hat aufsehen erregt als sie für dicke zwei plätze vorsehen will. aber selbst wenn man sich mit seinen hundert kilos oder mehr in das flugzeug gesetzt hat, muss man sich noch immer die blöse geben und die flugbegleiter nach ner gurt verlängerung fragen. mit wenig selbstwertgefühl und selbstbewusstsein ist das sehr schwierig und depprimieren.
liebestechnisch brauch ich gar nicht anfangen oder, man kann sich denken was da kommt.
und das aller schlimmste an dem ganzen ist, wir sind auch nur menschen wie du und ich (ja ist witzig), die ganz tolle charaktere sind, aber oftmals zu selten wertgeschätzt werden.
in dem sinne, ich halte nichts von dem kompletten öffentlichen zur schaustellen seiner abnehmversuche und ähnlichem.
p.s.: gerade fällt mir ein, was ich mega gehasst habe. freundinen die eine beneidenswerte figur haben, die neben mir standen und meinten "schaumal ich bin FETT!" "wo denn?" "na hier siehste nicht meinen speck?" und rollten ihren bauch zu ner rolle und wollten mir weismachen das sei speck.
dieses thema kommt immer wieder auf zwischen einem sehr guten freund und mir.
wir beide weichen von der gesellschaftlichen "norm" ab.
ich hab damit zwischenzeitlich keine probleme mehr. kann aber nachvollziehen warum sich mancheiner unwohl fühlt.
es gab zeiten in denen ich mich in der öffentlichkeit nicht wohl gefühlt habe. ich teilweise den ganzen tag nichts gegessen habe und riskiert habe umzukippen (was regelmäßig passiert ist).
ja auch ich habe eine essstörung. ich habe mich langezeit nicht getraut in der öffentlichkeit zu essen. heute tue ich ess, wobei ich dabei auch nicht das beste gefühl habe, aber immerhin esse ich. nur zu erklärung ich bin teilweise den ganzen tag unterwegs und muss ausserhalb von zuhause essen. mit meinem körperumfang ist dass nicht gerade leicht, da man immer komische blicke zugeworfen bekommt. aber wieso? ich mein hallo dicke menschen müssen auch was essen.
lange habe ich mich auch mit der sinnfrage beschäftig. wieso ist man als dicker abnormal? was definiert den normal?
ich musste mir oft anhören (auch heute noch) dass meine körperfülle nicht "normal" sei. klar aber wer gibt sowas vor? all solche dinge haben mich lange beschäftigt.
in der zwischenzeit fühle ich mich auch nicht mehr wohl in meiner haut. es wird einem als mensch der von der norm abweicht einfach schwer gemacht. klamotten ist wohl das beste thema. mal eben nen neues tshirt kaufen ist nicht drinnen. ich finde es keinen wiederspruch, dick zu sein und sich trozdem schön, weiblich und toll zu kleiden. aber was bekommt man den in den deutschen handelsketten. säcke. nen schönes shirt, find ich seltens. wieso weil alles wie säcke geschnitten ist. und wieso ist das so, naja damit die dicken ihre speckrollen kaschieren können. na super, das kann ich auch ohne nen olles doofes shirt.
ein weiterer punkt sind zum beispiel die neuen trambahnen, sowohl in berlin als auch in münchen. die gänge sind einfach schmaler geworden. ein normaler mann an krücken hatte wirklich seine schwierigkeiten zum sitzplatz zu gelangen. hallo wo leben wir den? auf einmal wird es "abnormalen" menschen schwer gemacht.
wenn wir schon dabei sind, flugzeugsitze werden auch immer schmaler und manch eine airline hat aufsehen erregt als sie für dicke zwei plätze vorsehen will. aber selbst wenn man sich mit seinen hundert kilos oder mehr in das flugzeug gesetzt hat, muss man sich noch immer die blöse geben und die flugbegleiter nach ner gurt verlängerung fragen. mit wenig selbstwertgefühl und selbstbewusstsein ist das sehr schwierig und depprimieren.
liebestechnisch brauch ich gar nicht anfangen oder, man kann sich denken was da kommt.
und das aller schlimmste an dem ganzen ist, wir sind auch nur menschen wie du und ich (ja ist witzig), die ganz tolle charaktere sind, aber oftmals zu selten wertgeschätzt werden.
in dem sinne, ich halte nichts von dem kompletten öffentlichen zur schaustellen seiner abnehmversuche und ähnlichem.
p.s.: gerade fällt mir ein, was ich mega gehasst habe. freundinen die eine beneidenswerte figur haben, die neben mir standen und meinten "schaumal ich bin FETT!" "wo denn?" "na hier siehste nicht meinen speck?" und rollten ihren bauch zu ner rolle und wollten mir weismachen das sei speck.
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