Montag, 2. Januar 2012

{ungefiltert} Liebesjahreswechsel oder wenn Musik weh tut

2011 geprägt von vielen tollen erlebnissen aber zwei menschen, zwei herzensmenschen, die mein jahr geprägt haben. der eine schenkte mir die glücklichste zeit seit langem. eine glückliche wilde zeit. und irgendwie tut es weh. weh dass ich weiterziehe. weh einen teil weniger von ihm in meinem leben zu haben, gleichzeitig bleibt er in meinem leben und das ist warscheinlich das schönste geschenk dass ich bekommen konnte. einen wunderbaren freund, der mir aber leider nicht alldas geben konnte was ich gewollt hätte. und somit eben ein guter freund bleibt. ich liebe dich, aber eben als bruder und nicht als meinen mann.


und dann ja der mensch dessen letzten tag ich berreicherte und damit sein jahr rettete und mein nächstes jahr klar vor mir sehen konnte. ich danke dir herz dass du in mein leben gekommen bist und ich freu mich auf rock´n´roll in 2012 und hoffentlich noch viele weitere jahre.


und weil dieser song einfach nur weh tut und ich obere gedanken nur durch den song sehen konnte hier musikalische ekstase der tränen. jedefalls meiner.



Freitag, 30. Dezember 2011

{ungefiltert} Das Kaugummi

G´schichten aussem ... ne nicht Paulanergarten sonder aus dem Zug!

in letzter zeit reise ich sehr viel und oft eine streck von ca. 600 km (einfache fahrt) queer durch deutschland. 6 std. fahrt zeit. viel zeit um sie die menschen um sich anzuschauen die mit einem reisen. meist nutze ich die zeit um zu schlafen, arbeiten, dvds schauen oder alles auf einmal, aber manchmal wird man, vor allem vom schlafen durch die mitreisenden abgehalten. ob es nun jemand ist der nicht weis wie er mit seinem nicht mehr ganz neuen smartphone umgeht und wirklich bei jedem tastendruck den ganzen zug mithören lässt, und es leider auch nicht kapiert wie er diese highend technick bedient, und man es ihm am liebsten aus der hand nehmen möchte um einfach den ton leiser zu stellen bzw. auszustellen, oder aber der kaugummi. dieser bewegt mich eigentlich dazu das ganze was ich so auf zugreisen erlebe niederzuschreiben, da es manchmal doch auch sehr witzig sein kann. natürlich ist die idee nicht erst durch das kaugummi aufgekommen, die idee kam schon beim einführen des hashtags #erstekaffeetheorie ein paar wochen vorher. meine theorie dass der erste kaffee am morgen ausschlaggeben über den verlauf des tages ist, stützte ich bei twitter mit diversen beobachtungen über meine mitreisenden. der kaugummi ist nur schuld daran dass ich gerade, ich befinde mich im zug an einem sonntag morgen um kurz nach zehn, und mein plan war eigentlich die zugfahrt von ca. 5 std. zu nutzen und zu schlafen, eben nicht schlafen kann. wer mich kennt weis dass ich eigentlich immer und überall schlafen kann. früher in meiner zeit noch vor den zwanzig schlief ich auch mal an die boxen des punkclubs in den ich immer ging, gelehnt. bevorzugt schlafe ich aber in autos(ich bin immer nur mitfahrerin und als kind verbrachte ich viele stunden auf der autobahn) und eben im zug. jeder der mich kennt weis auch, dass es gar nicht so einfach ist mich zu wecken. klar ist der schlafe im zug und auto leichter, aber schlaf ich mal, dann schlaf ich. heute wurde ich aber von einem sehr extrem lauten schmatzen neben mir geweckt. ziemlich muffig (ja das bin ich auch noch wenn ich aufwache) schob ich meine augen eine spalt auf und erwartet die hübsche doofe blondien die neben mir sitz und zu doof ist ihren mund zu schließen. aber das wäre zu viel klischee und nicht aufreger genung darüber zu schreiben. nein neben mir sitz ein mann zwischen mitte vierzig und mitte fünfzig und schmatzt so übertrieben laut auf seinem kaugummi dass ich ihn am liebsten gefragt hätte ob er nicht merke dass er beim genüsslichen umspeicheln seines scheiß kaugummis alle im zug mit unterhält. kaum hatte ich die passenden worte im kopf geformt, es wäre etwas wie „geht das nicht leiser?“ geworden, kommt auch noch ein lautes lesen einer zeitung hinzu. ich frage mich allen ernstes ob man sich denn nicht bewusst ist wie laut man ist, und ob man nicht merk dass neben einem jemand schläft. in der zwischenzeit gehe ich fast schon davon aus dass er das abschichtlich getan hat. nein das hat jetzt nichts mit böser verschwörungstheorie zu tun, sonder kaum war ich wach regte mich, und regte mich via twitter darüber auf, hörte er auf und der kaugummi wurde ohne schmatzen weitergekaut. kaum überlegte ich mein macbook wieder einzupacken und weiter zu schlafen, schiebte er sich ein neues kaugummi in den mund und las seine zeitung nochaufmerksamer und übertrieben laut und interessiert.
manchmal denke ich wirklich ich bin zu gut für diese welt. ich würde niemals auf die idee kommen so rücksichtslos durch die welt zu gehen. ich wurde schon von klein auf so getrimmt immer rücksicht auf eine mitmenschen zu nehmen, ich bin oft nicht die leiseste was lautstärke und so angeht, aber sowas finde ich sowas von unhöflich und rücksichtlos dass ich mich das niemals herrausnehmen würde. und es geht mir hier eher um eine grundeinstellung die ich an vielen menschen beobachten kann.

{ungefiltert} eine woche vor weihnachten

Liebe Familie,

die Weihnachtszeit ist ja schon da. man kann es nicht leugnen und ich auch nicht. in einer woche feiert ihr den heiligen abend und ich find es zum kotzen. ich brauche euch ja meine ausführungen nicht noch einmal anführen wieso ich weihnachten verachte. nicht minder spielt der fakt dazu dass ich den christlichen glauben mit jeder meiner faser in meinem körper verabscheue. diese heuchlerische und hinterwälderische und völlige weltfremde denken kann und will ich NIEMALS gut heißen. und das nun mal das Weihnachtsfest ein Christliches Fest ich werde ich am 24. wie jeden anderen tag dieses jahres und all die anderen jahre, verbringen. wie einen ganz alltäglichen tag. ich mache euch gerne den gefall und bin bei euch zu besuche, esse euer festessen und frage mich insgeheime wie ihr, die ihr so gar keine christen seit dieses fest nicht auch ablehnt. wieso ist es euch so wichtig dieses christliche, nicht eurem glauben entsprechendes fest zu feiern? ich bin in der zwischenzeit erwachsen. habe meine eigene meinung dazu und wegen mir müsst ihr das nicht tuen.
ich möchte eigentlich auch das konsumverhalten und den konsumwahn der um weihnachten immer ausbricht nicht unterstützen und noch viel mehr ich frage mich, wieso ihr das tut. ihr seit weltoffen und doch sehr alternaiv. oft und das mache ich auch heute noch sage und sagte ich dass ich ein hippiekind bin und froh darüber. mir wurde der bewusste umgang mit allem auf dieser welt von klein auf beigebracht. keine vorurteile menschen gegenüber zu haben. immer hilfsbereit sein und alles für andere zu geben. ich wurde bewusst vegetarisch aufgezogen von geburt an. hab mit 6 jahren angefangen zu meditieren und yoga unterricht zu bekommen. bin nicht nur in deutschland sondern auch in indien aufgewachsen. und immer noch frage ich mich wieso um himmels willen wollt ihr dieses scheiß fest feiern? ich versteh es nicht, und ich denke ich werde ab nächsten jahr dieser scheiße nicht mehr beiwohnen.

ach und weil ihr ja drauf besteht und selbst nach vorrangegangen text immer noch nicht vertseht wieso ich einfach mal keine scheiß geschenke am 24.12 geschenkt bekommen möchte, könnt ihr mir ja meinen mitgliedsbeitrag bei den piraten für das nächste jahr bezahlen. und wenn ihr mir irgendetwas materielles überreichen wollt dann werde ich das haus verlassen und niewieder ein wort mit euch sprechen.

viel spaß, aber ohne mich, ich mach diese scheiße einfach nicht mehr mit.

Sonntag, 21. August 2011

sonntags nacht....

und wieder einer dieser, ich sitz in meinem bett und heule wegen/über die Liebe posts.

eigentlich wäre alles nicht nötig, eigentlich dachte ich ich sei glücklich, aber gerade lehrt mir das leben/oder ich mir selbst, dass man trozdem dass man frisch verliebt ist, liebeskummer haben kann, und das gefühl hat es wird niewieder gut. die beste freundin sitz auf der anderen hälfte der erdkugel, und schon fühlt man sich allein. ich versteh mich selbst nicht, frag mich wieso ich so enttäuscht bin, von mir selbst. ich weis es nicht, der wunsch ist da, einfach morgen weg zu sein, handy aus, alles ist egal, nur ich.

Montag, 13. Juni 2011

das ewige gedankenkarusell...

und es dreh sich, mal wieder, immer noch, unermüdlich, immerwieder.

langsam weis ich auch nicht mehr. ich wünschte es gäbe einen knopf mit dem ich das alles mal auschalten kann.
dises kommunikation macht es echt nicht einfach, wo ist das vertrauen und wieso bist du nicht offen mir zu sagen was dir auf dem herzen liegt. du brauchst keinen mut um dich mir zu öffnen, du brauchst keine großesn reden schwingen, im grunde weis ich doch was los ist. nur machst du es uns nun auch noch doppelt schwer und ich frage mich wieso. vor was hast du angst. du zeigst mir immer dass ich ein toller mensch bin, durch dich kann ich auch selbst wieder dran glauben, nur wieso tust du das, und wieso lässt du nicht zu dass ich dir zeige was ein unglaublich toller mensch du bist.

gedanken über gedanken.

Dienstag, 7. Juni 2011

For a lifetime, i wish...

Neben dir fühl ich mich so unwissend. Aber ich habe die Hoffnung dass ich ein lebenslang mit dir sein werde, und du mit mir etwas deines unglaublich großen Wissens teilst.




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Samstag, 4. Juni 2011

Eine weitere nacht in im großen kleinen B

Es ist schon witzig, aber genau deswegen liebe ich Berlin. Einfach mal nachts auf dem Gelände einer alten grießfabrik sitzend, der mit gebeatboxeter Begleitung Lesung lauschen& danach den an einen LKW projizierten Film schauen, wartend dass der dj hoffentlich bald wieder elektronische Beschallung über das Gelände jagt.

Solche Erlebnisse sind im sommer und in Berlin nicht selten. Eventuell kenn ich einfach auch die passende Leute die mir davon erzählen. Wer weis wer weis.

Ach was ich noch mitteilen wollte, ich liebe dich genau so wie du es tust. Und ich bin sehr glücklich dass ich die bin die ich bin.


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